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Healthy Habits

Die Artikel des Blogs HealthyHabits.de, eingesprochen von Jasmin Schindler und Patrick Hundt.
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Oct 23, 2018

Dieser verwirrte Mann im viel zu großen, ausgeblichenen Anorak (oder wie man diese Jacken in den 90er Jahren nannte). An seiner Hand baumelt eine Plastiktüte, die andere Hand umklammert ein altes Antennenradio. Daraus scheppert verrauschte Musik. Viele der Wartenden kennen ihn schon, denn an dieser Haltestelle sieht man ihn häufig. Der Mann fuchtelt wie wild und ruft unverständliche Worte. Daraufhin sind alle peinlich berührt und wenden sich wieder ihrem Smartphone zu. Noch ein paar Minuten, bis die eintreffende Bahn endlich die Situation auflöst.

Vielen Leuten ist egal, was mit ihren Mitmenschen passiert. In Folge dieser gefühlten Gleichgültigkeit fordern Experten mehr Empathie. Man scheint Empathie für Feenstaub zu halten, den wir über all unsere Probleme streuen könnten. 

Den hochsensiblen Personen (HSPs) in meinem Umfeld dürfte diese Beschreibung widerstreben, denn uns sagt man eine ausgeprägte Empathie nach. Viele von uns wünschen sich mehr Tiefe, echten zwischenmenschlichen Kontakt und vor allem mehr Empathie untereinander. Wir kennen jedoch auch den Preis der oft hochgelobten Eigenschaft.

Kann man etwas gegen das Abstumpfen tun? Kann man empathisch sein, ohne mitzuleiden? Und was hilft gegen Weltschmerz? Ein Beitrag nicht nur für Hochsensible.

Weiterlesen auf: https://www.healthyhabits.de/empathie/

Aug 28, 2018

Es ist das Jahr 1995. Ca. 20 Mädchen und Jungs ziehen sich im Klassenzimmer um und kleben sich die Ohrstecker ab. Dann trotten sie raus auf den Schulhof. Ich bin eine dieser ErstklässlerInnen, die nun eine Stunde Sportunterricht vor sich hat, und ich hasse ihn – egal, ob wir zum Dauerlauf, Weitsprung oder Sprint antreten sollen. Die engen Klamotten, die Ungewissheit, der Wettkampf. Trockenen Unterricht mag ich viel lieber, aber mich fragt natürlich niemand.

Weiterlesen im Blog auf:

https://www.healthyhabits.de/selbstbild/

Jul 5, 2018

"Ab 30 werden Frauen verbittert“, sagte mal ein Mann zu mir, als wir uns kennenlernten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht einmal die 20er-Marke überschritten, was ihn sichtlich freute. Ich hatte keine Ahnung, was er mit der Feststellung meinte, wie das kommende Jahrzehnt verlaufen, geschweige denn, wie ich mich als Ü30-erin fühlen würde. Ich verbuchte die Sache schlichtweg als positives Feedback, lächelte und dachte nicht weiter über die ominöse Altersschwelle nach.

Seit ein paar Tagen hängen nun zwei Luftballons an meiner Deckenlampe: eine 3 und eine 0. Also fiel mir die Behauptung von damals wieder ein und ich fing an mich zu fragen: Werde ich jetzt auch verbittert oder bin ich es schon? Und wenn ja, woran könnte das liegen?

Weiterlesen auf: https://www.healthyhabits.de/weiblich-ue30/

May 3, 2018

Irgendein Shampoo kaufen – das kann doch nicht so schwer sein. Eins für blondes, eher „strapaziertes“ Haar, mit einem vernünftigen Preis. Bleiben nur noch 20 von 100 Produkten. Am besten wäre etwas umweltverträgliches und tierversuchsfreies. Gibt es etwas ohne Palmöl? Ah hier: „Bio-Öko ohne Gedöns“. Da steht aber nichts von „blond“, ist aber vielleicht auch egal. Oh, 7 Euro?! Ach, vielleicht mache ich das ein andermal ...

Kaum jemand steht so lange vorm Shampoo-Regal wie ich. Ich verliere mich regelmäßig in der Liste mit Inhaltsstoffen, wäge ab, scanne eine Flasche nach der anderen und stelle sie wieder zurück. Ich vergleiche, gewichte, überlege und gehe oft unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Manchmal fällt mir eine Shampoo-Reserve in einer Sporttasche ein und ich denke erleichtert: Entscheidung vertagt.

Natürlich ist vollkommen unwichtig, welches Shampoo ich kaufe. Aber ich optimiere trotzdem, schon aus Gewohnheit. Deshalb ist auch die Vorbereitung einer Reise für mich Schwerstarbeit. Ich überlasse nichts dem Zufall, sondern sichte stundenlang alle Übernachtungsoptionen. Ich will meine Hütte nicht nochmal mit Kakerlaken teilen und auf das fensterlose Zimmer unter der Rooftop-Bar falle ich auch nicht mehr rein.

Wenn mir Entscheidungen zu anstrengend sind, schiebe ich sie gern auf. An das Thema Altersvorsorge dachte ich beispielsweise erstmals mit Anfang 20. Als Berufseinsteigerin hatte ich Geld übrig und wollte es irgendwo einzahlen. Aber wo? In Aktienfonds, eine Rentenversicherung, einen Bausparvertrag? Meine Ratlosigkeit kommentierten alle mit: „Du bist jung. Du hast noch viel Zeit. Lass dir ruhig Zeit.“ Daraufhin war ich erleichtert: Entscheidung vertagt.

Knapp zehn Jahre später ist das Thema immer noch ungelöst. Es kostet mich fast körperliche Überwindung mich zu entscheiden – sowohl bei alltäglichen Nichtigkeiten als auch bei den großen Fragen des Lebens. Woher kommt diese chronische Entscheidungsschwäche?

Fortsetzung auf: https://www.healthyhabits.de/entscheidungen/

Apr 6, 2018

Wenn man mit Grübeln Strom erzeugen könnte, hätte ich die Energiefrage gelöst: Man würde mich einfach an ein Grübelstromnetz anschließen, in das ich regelmäßig Energie einspeisen könnte. Dann wäre es wenigstens für etwas gut, dass ich mir den Kopf zerbreche. Ich male mir auch gern worst case-Szenarien aus. Wenn am Horizont eine Eventualität auftaucht, habe ich mich schon vorgestern auf das Schlimmste gefasst gemacht. Außerdem kann ich mich gut über Nebensächlichkeiten aufregen – eine weitere stete Energiequelle! Es reicht schon, wenn die Realität ein bisschen von meinen Vorstellungen abweicht, z. B., wenn der DPD-Bote mein Paket im Erdgeschoss abgibt, während ich im Dachgeschoss auf sein Klingeln warte.

In Kombination mit Schlaf- und Urlaubsmangel können sich diese Denk-Gewohnheiten zu Dauergereiztheit und Zynismus auswachsen. Dann kann ich mich selber nicht leiden. Das Problem an negativen Gedanken ist zudem: Sie kommen uns klein und unscheinbar vor, doch sie verfestigen und vermehren sich.

Weiterlesen auf https://www.healthyhabits.de/denkfehler/

Jan 31, 2018

Chuck Norris würde sich nicht so abkanzeln lassen, denke ich, nachdem ich aufgelegt habe. Die Person am anderen Ende der Leitung hat sich einmal rundumbeschwert: über den Wind, die Wohnsituation, die Ärzte, die Nachbarn, die Gesundheit oder vielmehr die Krankheit. Und ich hätte ja auch mal anrufen können. Die negative Energie klebt an mir und das ärgert mich. Gerechtfertigt habe ich mich noch. Die Ernüchterung darüber muss ich nun erstmal abschütteln und das dauert seine Zeit. Wie so oft.

Zum Beitrag im Blog:

https://www.healthyhabits.de/abgrenzung/

Weitere Artikel zu diesem Thema findest du im Beitrag verlinkt.

Jan 18, 2018

Im Film führt ein Buchautor oft ein idyllisches Leben. Er wohnt in einem romantischen Häuschen, trägt einen kuschligen Rollkragenpullover und setzt sich morgens voller positiver Energie mit seinem dampfenden Kaffee an den Schreibtisch – natürlich vorm Fenster mit Blick auf einen See. Von Selbstzweifeln keine Spur, Schreibblockaden währen höchstens kurz. Meist führen unvorhergesehene Ereignisse dazu, dass die Ideen nur so sprudeln und die Tasten glühen.

Mit dieser Wunschvorstellung konnte meine Realität der letzten Monate nicht mithalten. Sie hätte kaum als Vorlage für einen Kitsch-Fernsehfilm getaugt, sondern allenfalls das Zeug zu einer Möchtegern-Autorin-in-Not-Dokusoap gehabt. Dafür hätten sich die Zuschauer höchstens aus Voyeurismus interessiert. Aber lass mich etwas weiter ausholen.

https://www.healthyhabits.de/hinter-den-kulissen/

Dec 20, 2017

Was lange währt … oder Was sich lange wehrt …?

Es ist jedenfalls vollbracht: „Gestatten: Hochsensibel“ ist erschienen und ab sofort als gedrucktes Buch und E-Book bei Amazon erhältlich. Alle Infos zum Buch inkl. Inhaltsverzeichnis findest du hier.

Dec 12, 2017

Anfang des Jahres hielt ich es für möglich innerhalb von 12 Monaten 100 Bücher zu lesen. Weil man bei dieser Menge schnell den Überblick verlieren kann, hielt ich jedes gelesene Buch in einer Evernote-Notiz fest. Jetzt, Mitte Dezember, kann ich mein Ziel nicht mehr erreichen. Am Ende werde ich nur etwa 75 Bücher gelesen haben. Aber damit bin ich zufrieden. Vor allem, weil mir einige dieser Bücher neue Perspektiven aufgezeigt und mich etwas gelehrt haben. Andere empfand ich als unterhaltsam oder berührend. Meine zehn liebsten Bücher stelle ich dir in diesem Beitrag vor.

Der Artikel im Blog: https://www.healthyhabits.de/buchtipps-2017/

Nov 12, 2017

Wir alle neigen dazu, uns bei wichtigen Entscheidungen an unseren Mitmenschen zu orientieren. Wir beobachten sie und wenn sich ihr Verhalten bewährt hat, ahmen wir es nach. Damit – so unsere Rechtfertigung – können wir zumindest nicht falsch liegen. Allerdings ist dabei auch nicht mit besonderen Erfolgen zu rechnen. Wir bekommen bestenfalls das, was die anderen auch haben, aber oft nicht einmal das. Wenn wir der Masse folgen, ist ein unterdurchschnittliches Ergebnis wahrscheinlicher.

Vollständiger Artikel im Blog: https://www.healthyhabits.de/der-masse-folgen/

Oct 4, 2017

Zum Glück hatte ich noch nichts bestellt, als ich ohne einen Cent beim Bäcker stand. Mein Geld war mir auf dem Weg aus der Hosentasche gerutscht. Also rannte ich den Weg zurück nach Hause und hoffte das Beste. Zu meiner Überraschung lagen die Scheine noch auf dem Gehweg. Ich steckte sie ein und war froh – über 30 Euro, die ich verloren und wiedergefunden hatte. Ich fühlte mich reicher als vorher.

Über Strategien für mehr Dankbarkeit und wie es ist, wenn man einen Menschen vorübergehend verliert.

https://www.healthyhabits.de/gewinnen/

Jul 19, 2017

„Was macht glücklich?“, fragte Jasmin vor einigen Wochen. Ist es das liebe Geld oder unsere Gesundheit, eine harmonische Partnerschaft, der Nachwuchs oder gar die Arbeit?

Ich glaube, keines dieser Dinge macht uns glücklich – zumindest nicht allein. Ein erfülltes Leben besteht nicht nur aus Arbeit, nur aus Reisen oder nur aus Familie. Selbst, wenn wir mit einem dieser Bereiche voll zufrieden wären, würden wir insgesamt nicht glücklich sein.

Vielmehr geht es um die Balance im Leben ...

Vollständiger Artikel im Blog: https://www.healthyhabits.de/gleichgewicht/

May 31, 2017

45 Jahre arbeiten, um das Leben anschließend mit einer kargen Rente austrudeln zu lassen? Das muss nicht sein. Viele von uns könnten früher aufhören zu arbeiten – wenn wir nur nicht so viel konsumieren würden. In diesem Text zeige ich dir, wie weniger Konsum und mehr finanzielle Bildung zur finanziellen Freiheit führen.

Der Beitrag im Blog: https://www.healthyhabits.de/finanzielle-freiheit

Apr 26, 2017

Mit 16 Jahren gewinnt Callie Rogers als Großbritanniens jüngste Lotto-Gewinnerin 1,9 Millionen Britische Pfund. Zu diesem Zeitpunkt lebt sie noch bei einer Pflegefamilie und glaubt, mit dieser Summe wären alle Probleme gelöst. Sie kauft Autos, Immobilien, Klamotten, Make-up, lässt sich Tattoos stechen und die Brüste vergrößern, lebt in den Tag und das Nachtleben hinein. Bald ist sie kokainabhängig und gibt Hundertausende für Drogen aus. Ihre Beziehung geht in die Brüche. Sie wird depressiv und versucht drei Mal sich das Leben zu nehmen.

Das Geld sei ein Fluch gewesen, sagt sie drei Jahre später. Inzwischen führe sie wieder ein normales Leben mit einem neuen Partner, der bei ihrem Kennenlernen noch nicht um ihr Vermögen wusste. Sie arbeitet, spart für Urlaube und lässt ihre Kinder bis zum Geburtstag warten, wenn sie etwas haben wollen. Auf ihrem Konto habe sie noch 2.000 Pfund und sei glücklicher als je zuvor.

Jane Park ergeht es ähnlich. Sie gewinnt mit 17 Jahren 1,2 Millionen Pfund und sagt später, das Geld habe ihr Leben ruiniert. Zeitweise wollte sie das verantwortliche Lotterieunternehmen verklagen, denn ihrer Auffassung nach hätte sie das Geld in ihrem jungen Alter nie gewinnen dürfen.

Obwohl gescheiterte Lottogewinner keine Seltenheit sind, spielen ca. 30 Millionen Deutsche Lotto oder Toto. Es gilt als wahrscheinlicher, vom Blitz getroffen zu werden, als den Jackpot zu knacken. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt: Geld macht glücklich – und viel Geld macht noch viel glücklicher. Dieser Glaube steckt tief in uns drin, auch wenn wir es abstreiten mögen. Warum sonst pendeln viele täglich zum besser bezahlten Job? Weshalb verhandeln wir über unser Gehalt oder ärgern uns, wenn wir es uns nicht trauen?

Die Abkürzung zu Glück und Zufriedenheit scheint naheliegend. Schließlich nimmt Geld Existenzängste, ermöglicht Bequemlichkeit und Genuss. Daher opfern viele ihre Freizeit und Gesundheit, um mehr Geld zu erwirtschaften.

Die meisten unserer Leser allerdings haben genug davon. Sie sind gut ausgebildet und arbeiten in vernünftigen Jobs. Trotzdem fehlt vielen etwas zum Glück: die Arbeit fühlt sich sinnlos an, das Pendeln nervt – oder der Schuh drückt an einer anderen Stelle. Irgendwas ist immer. Deshalb ist die Suche nach dem Glück allgegenwärtig.

Weil man schon länger ahnt, dass Geld nicht alles ist, sucht man das Glück an anderen Stellen. Kein Tag vergeht, an dem nicht eine neue Glückssau durchs Medien-Dorf getrieben wird: Studien zufolge macht Mittagsschlaf glücklich so wie auch: Weinen, Gezwitscher, scharfes Essen, fettige Würstchen, Avocado und Vanillejoghurt.

Mir erschien es wenig zielführend, Würstchen in Chili-Avocado-Vanillejoghurt zu dippen und mich unter Vogelgezwitscher in den Mittagsschlaf zu weinen. Ich vertiefte mich stattdessen in den Dschungel der Glücksforschung und befasste mich mit den folgenden Fragen: Wie glücklich sind wir? Macht Geld glücklich? Wie verhält es sich mit Gesundheit, Familie, Freunden und Arbeit? Sind Verheiratete glücklich? Muss man Kinder kriegen, um glücklich zu sein? Oder seine Leidenschaft im Beruf finden? Ich wollte wissen, was Forscher empfehlen und wovon sie abraten. Herausgekommen ist dieser Artikel über das Glück.

Nach der Lektüre wirst du einige (Pseudo-) Glücksfaktoren mit anderen Augen sehen und skeptischer sein, wenn dir Artikel mit Glücksgeheimissen über den Weg laufen. Du wirst sehen, dass es kein Patentrezept für Zufriedenheit gibt, weil nahezu jede Studie ihre Zweifler hat. Immer wenn jemand etwas bewiesen haben will, kommt ein anderer, um das Gegenteil zu zeigen. Aber lies selbst.

https://www.healthyhabits.de/gluecklich/

Mar 28, 2017

Vor zwei Monaten argumentierte Patrick, dass es keine Naturtalente gibt, sondern wir alle das Potential haben, eine Fähigkeit zu meisten. In seinem neuen Beitrag zeigt er nun, warum jeder von uns gezielter lernen sollte und, wie wir mit einer Methode namens „Deliberate Practice“ das Beste aus uns herausholen. Wie wünschen viel Spaß beim Anhören.

 

Der komplette Text im Blog: https://www.healthyhabits.de/lernen/ 

Feb 2, 2017

Wir Menschen möchten anderen gefallen. Deshalb ist es uns wichtig, was sie über uns denken, dass sie uns mögen und wir ihre Erwartungen erfüllen. Warum sonst putzen wir wie die Weltmeister, wenn Besuch ansteht und überlegen ewig, was wir anziehen sollen? Weshalb trauen wir uns kaum Nein zu sagen und finden Kritik unerträglich? Weil wir gemocht werden wollen. Das ist menschlich – und gefährlich, wenn daraus ein Zwang wird.

 

Dieser Artikel richtet sich an Leser, für die positives Feedback zum Treibstoff geworden ist. Ich denke dabei auch an Personen in meinem persönlichen Umfeld, denen es so wichtig ist anderen zu gefallen, dass sie sich von den Erwartungen anderer Menschen getrieben fühlen. Dadurch fühlt sich ihr Leben fremdbestimmt und anstrengend an. Es kommt ihnen vor, als kämen sie kaum dazu, mal sie selbst zu sein.

Ich möchte aufzeigen, weshalb wir nach Anerkennung streben, warum es uns kaputtmacht und wieso wir alle besser dran wären, wenn wir weniger gefallen wollten.

 

https://www.healthyhabits.de/anerkennung/

Jan 20, 2017

In den letzten Monaten habe ich mich mit der Bedeutung von Talent beschäftigt. Ich wollte wissen, warum nur wenige Menschen außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen, während die meisten von uns gerade mal „gut genug“ sind. Sind die einen begabte Naturtalente und die anderen zum Mittelmaß verdammt? Wie viel Potential in jedem von uns steckt, erfährst du in diesem Podcast. Meine Thesen untermauere ich mit zahlreichen Beispielen von Ausnahmetalenten sowie aus meinem eigenen Leben. Viel Spaß bei einer vollen Stunde Inspiration.

 

Der vollständige Text im Blog: https://www.healthyhabits.de/talent/ 

Nov 26, 2016

In diesem Beitrag sprechen wir darüber, weshalb wir mit unserer Arbeit nicht zufrieden sind und was wir zukünftig anders machen werden.

Oct 30, 2016

Wie man mit einem hochsensiblen Partner in einer Beziehung umgeht - egal ob Mann oder Frau. Die ultimative Bedienungsanleitung für HSPs von einer HSP.

http://www.healthyhabits.de/hsp-bedienungsanleitung/

Oct 25, 2016

Wenn wir erstmal reich, schlank und beliebt sind, können wir glücklich sein. Dass wir solche positiven Emotionen erwarten, hat allerdings keinen Einfluss darauf, was wir im Leben tatsächlich erreichen. Entscheidend ist allein, wie wir mit den Schwierigkeiten umgehen, während wir diese Ziele verfolgen. Denn alles, was für uns von Bedeutung ist, ist schwer zu bekommen.

 

Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/leiden/ 

Oct 8, 2016

Bist du auch so streng mit dir selbst? Vielleicht geht es dir wie mir und du bist dein eigener strengster Kritiker. Du ärgerst dich z. B. über dich selbst, wenn du Zeit vertrödelst und zu wenig schaffst. Dabei wolltest du am Wochenende sooo viel erledigen, bist aber auf der Couch zusammen mit ein, zwei (oder fünf) Folgen deiner Lieblingsserie versackt...

Selbstkritik mag ihre Vorteile haben. So verhindert sie, dass wir vor Arroganz abheben oder in unserer Entwicklung stehen bleiben. Doch wir sollten uns auch nicht kleiner machen, als wir tatsächlich sind. Schließlich fordert der Alltag schon genug von uns. Die folgenden Gedanken könnten dir und mir helfen, ein bisschen weniger streng mit uns zu sein. Falls du Ergänzungen hast, freue ich mich über deinen Kommentar!

 

http://www.healthyhabits.de/weniger-streng/

Sep 28, 2016

Bei Healthy Habits schreiben wir häufig über Zucker, weil dieser in unserer Ernährung sehr präsent geworden ist. So präsent, dass er ein Problem darstellt. Eine andere Art von Lebensmitteln ist jedoch noch allgegenwärtiger: Getreide. Die Ernährung der westlichen Welt basiert heute hauptsächlich auf Weizen, Roggen & Co., denn Getreide ist billig im Anbau, lange haltbar, schmeckt gut und kann nach entsprechender Verarbeitung sehr bequem zubereitet werden. Bei jeder Mahlzeit sind es vor allem Getreideprodukte, die am wenigsten Aufwand erfordern oder die wir schon verzehrfertig kaufen können.

Zudem macht Getreide bei den meisten Mahlzeiten den größten Anteil an den konsumierten Kalorien aus. Das belegte Brötchen oder das Müsli zum Frühstück bestehen hauptsächlich aus Getreide. Das gleiche gilt für die Pasta, Pizza oder Spätzle zum Abendessen. Auch die meisten Snacks – Sandwiches, Müsliriegel, Kekse etc. – basieren fast ausschließlich auf Getreide.

Deshalb halten wir nach Alternativen Ausschau, die wir dir in diesem Beitrag vorstellen. Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/pseudogetreide/ 

Sep 25, 2016

Superfoods sind super. Das sagt schon ihr Name. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Konzentration an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen und Omega–3-Fettsäuren sollen Superfoods nicht nur besonders gesund sein, sondern sogar eine heilsame Wirkung haben. Sie gelten als Waffe gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Deshalb sind sie zurzeit in aller Munde. Im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem Beitrag stellen wir dir 8 Superfoods vor, die wir selbst verwenden.

Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/superfoods/

Sep 20, 2016

Wenn ich etwas gut kann, dann ist es: schlecht schlafen. Ich schlafe nicht nur schlecht ein, ich schlafe auch schlecht durch. Öfters wache ich gegen 3 Uhr auf und warte darauf, dass icheventuell wieder in den Schlaf finde. Währenddessen höre ich der Aquarienpumpe zu und grüble. Oder ich wache morgens eine Viertelstunde vor dem Wecker auf – das ist eines meiner Extra-Features.

Wenn es eine Auszeichnung für schlechtes Ein- und Durchschlafen gäbe, hätte ich sie verdient.

Schon als Kind besaß ich die Gabe, außerordentlich schlecht einzuschlafen. Inzwischen habe ich meine Technik perfektioniert und ausgebaut sowie Auslandserfahrung gesammelt. Mein Wissen möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten, dennSharing is caring! Hier sind 15 Kniffe für garantiert schlechten Schlaf.

http://www.healthyhabits.de/einschlafen/

Sep 18, 2016

Seit ich nicht mehr jeden Tag ins Büro gehe, arbeite ich meistens in meinem Wohnzimmer. Wenn ich einen Tapetenwechsel brauche, besuche ich auch mal ein Café und lasse mich für einige Stunden dort nieder. Ich kann arbeiten wo ich will, denn mehr als einen Laptop brauche ich nicht. Doch diese Freiheiten zu haben, ist nicht nur schön. Es ist auch schwierig, denn motivieren muss ich mich allein und das klappt nicht immer. Wie ich dennoch produktiv arbeite, erfährst du in diesem Beitrag.

Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/produktiv/

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