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Healthy Habits

Die Artikel des Blogs HealthyHabits.de, eingesprochen von Jasmin Schindler und Patrick Hundt.
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Aug 31, 2016

Neulich las ich einen Artikel über Glück. Um genauer zu sein, über glückliche Zufälle und deren Einfluss auf unseren Erfolg im Leben. Der Autor behauptete, Glück würde eine größere Rolle spielen, als viele Menschen bereit sind zuzugeben. Insbesondere erfolgreiche Menschen. Diese neigten häufig dazu, die Bedeutung glücklicher Zufälle herunterzuspielen. Ihrer Meinung nach, haben sie sich ihren Status hart erarbeitet. Im Gegensatz zu anderen Menschen, die sich einfach nicht genug anstrengen.

Im ersten Moment ist es nicht ganz leicht mir einzugestehen, dass viele Ereignisse in meinem Leben auf glückliche Umstände zurückzuführen sind. Die Selbsthilfeliteratur, die ich oft gelesen habe, lehrte mich schließlich, dass ich mein Schicksal selbst in der Hand hätte. In gewisser Weise stehen wir dafür auch mit diesem Blog. Wir berichten häufig über Fortschritte in unserer gesunden Lebensweise und schreiben diese einem selbst gewählten Verhalten zu. Von Glück ist dabei nicht die Rede.

Kompletter Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/zufall/

Aug 27, 2016

Schon länger habe ich das Gefühl, Ballast abwerfen zu müssen. Zwar bin ich kein Shopping-Fan, habe aber auch noch nie bzw. selten etwas weggeworfen und daher inzwischen recht viel angesammelt: leere Verpackungen, alte Uni-Mitschriften, Visitenkarten, Hinstellerchen, kaputte Kameras, geschenkter Schnickschnack. "Das kann man doch nicht wegwerfen!" So habe ich bisher gedacht und deshalb den Mammutanteil meiner Besitztümer bei jedem Umzug mitgenommen, platzsparend verstaut und gelegentlich abgestaubt – aber schon lange nicht mehr (oder noch nie) verwendet.  Demgegenüber kann ich die Dinge an zwei Händen abzählen, die ich täglich brauche und wirklich wertschätze. ...

Über meine Erfahrungen beim Ausmisten und eine geniale Anleitung zum Minimalismus.

http://www.healthyhabits.de/aufraeumen

 

Aug 24, 2016

Niemand kann besser auf uns aufpassen als wir selbst. Das klingt offensichtlich und ist doch im Alltag nicht immer einfach. Besonders im Umgang mit anderen Menschen. Diese haben einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Sie bauen uns auf oder ziehen uns runter. Sie spenden Energie oder zapfen sie für sich ab. Sie unterstützen oder sabotieren uns, je nach dem, auf welcher Seite sie stehen.

Die Einen von den Anderen zu unterscheiden, fiel mir früher recht schwer. Ich ließ mich oft blenden, freute mich über Aufmerksamkeit und Zuspruch – ohne auf mein Bauchgefühl zu achten, das bei der ersten Begegnung schon Zweifel anmeldete. Wenn die Beziehung schließlich nicht funktionierte, glaubte ich, selbst schuld zu sein. Nicht nur einmal versuchte ich an mir zu arbeiten, um den Menschen doch noch zufrieden zu stellen. Nicht nur einmal brachte mir dieser Versuch viel Schmerz und große Selbstzweifel ein, die bis heute andauern.

Auch heute noch fällt es mir schwer zu erkennen, wer mir guttut und wer nicht. Viele Gedanken und Motive überdecken, wie ich mich bei einem Treffen wirklich fühle. Nur wenn ich in einem ruhigen Moment in mich hineinhorche, merke ich, wie ich mich in Gesellschaft einer Person fühle: wohl und energiegeladen oder eher unbehaglich.

Ein paar Verhaltensweisen übersehe ich mittlerweile jedoch nicht mehr so leicht. Es sind in meinen Augen eindeutige Hinweise darauf, dass mir jemand nicht guttut. Das sagt mir entweder meine eigene Erfahrung oder die von Freunden. Falls du diese Anzeichen in deinem Umkreis wiedererkennst, sei behutsam gewarnt.

 

http://www.healthyhabits.de/menschen-erkennen/

Aug 17, 2016

Ich weiß, dass es nicht nur an mir liegt. Ich habe dieses Phänomen mit Freunden besprochen, die alle solche Menschen kennen. Menschen, die einfach keine Fragen stellen – auch, wenn man sich schon lange kennt. Ich kann nur darüber spekulieren, warum sie sich so verhalten. Vielleicht glauben sie interessanter zu wirken, wenn sie aus ihrem Leben erzählen, vielleicht finden sie sich selbst spannend, vielleicht hört ihnen sonst niemand zu, vielleicht trauen sie sich nicht, vielleicht sind sie aber auch einfach unaufmerksam. Ich würde es gern wissen, denn möglicherweise ist alles nur ein großes Missverständnis.

Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/keine-fragen/

Aug 14, 2016

Anfangs wollte ich einfach nur verreisen. Einmal um die ganze Welt. Nicht ewig – nur für ein halbes Jahr. Nachdem ich aus meiner Firma ausgeschieden war, hatte ich die notwendige Zeit sowie das Geld dafür. Die Reise sollte ein einmaliges Erlebnis werden, an dessen Ende ich zurückkehren und wieder irgendwo fest arbeiten wollte. Doch dann kam es anders. Unterwegs startete ich einen erfolgreichen Blog, der bald meine Reisen finanzierte.

Deshalb blieb ich nach meiner Rückkehr nur wenige Wochen in Deutschland. In kurzer Zeit traf ich Freunde und Familie und zog anschließend weiter. Erst später versuchte ich länger in Berlin zu bleiben. Zwei Monate sollten es werden. Zwei Monate, in denen ich mich um einen neuen Alltag bemühte. Doch das war schwerer, als gedacht, denn mir fiel schnell die Decke auf den Kopf. Nachdem ich alle Freunde einmal getroffen hatte, wusste ich mit mir nichts mehr anzufangen. Ich fühlte mich zunehmend allein und sah wenig Sinn in meinem Dasein. Für meinen Geschmack hatte ich zu wenige tiefe Freundschaften und eine Partnerin fehlte mir auch.

Damals begann ich davonzulaufen.

Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/weglaufen/

Aug 10, 2016

Mein größtes Problem mit Nachrichten ist, dass sie fast immer negativ sind, denn nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Kriege, Krisen und Katastrophen erhöhen die Aufmerksamkeit der Leser und Zuschauer. Deshalb sehen wir in den Nachrichten, was schlecht ist in der Welt. Je mehr wir davon mitbekommen, desto eher gehen wir davon aus, dass wirklich alles schlecht ist. Wir glauben das, was immer wieder in unser Bewusstsein vordringt.

 

Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/nachrichten/

Aug 7, 2016

Ist Streiten gut oder schlecht für eine Beziehung? Wie sich in Experimenten herausgestellt hat, ist nicht die Häufigkeit des Streitens ein Problem, sondern vielmehr die Art und Weise. Welche 5 typischen Fehler wir in jedem Fall vermeiden sollten und welche Streitgewohnheiten der Beziehung gut tun:

http://www.healthyhabits.de/besser-streiten/

Aug 3, 2016

„Ach, ich bin ganz schön im Stress.“

Dieser Satz ist zur Normalität geworden. Wer ist heute nicht im Stress? Jeder hat viel zu tun, weiß nicht, was er zuerst machen oder worauf er seine Aufmerksamkeit lenken soll. Für Manche ist Stress sogar ein Statussymbol. Wer Stress hat, ist interessant, nachgefragt, erfolgreich. Viele von uns sind stolz darauf, belastbar zu sein.

Deshalb denken wir nicht zweimal darüber nach, die Beförderung trotz mehr Verantwortung zu akzeptieren. Wir nehmen jede Einladung an, stopfen uns den Kalender mit Terminen voll, suchen uns zusätzliche Hobbys und beschäftigen uns mit dem Projekt „Eigenheim“, obwohl wir eigentlich schon am Anschlag sind.

Irgendwie bekommen wir das schon alles hin. Wir müssen nur effizienter werden, um in der verfügbaren Zeit noch mehr zu leisten. Das scheint die Lösung für unseren Stress zu sein.

http://www.healthyhabits.de/effizienz/

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