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Healthy Habits

Die Artikel des Blogs HealthyHabits.de, eingesprochen von Jasmin Schindler und Patrick Hundt.
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Jan 20, 2017

In den letzten Monaten habe ich mich mit der Bedeutung von Talent beschäftigt. Ich wollte wissen, warum nur wenige Menschen außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen, während die meisten von uns gerade mal „gut genug“ sind. Sind die einen begabte Naturtalente und die anderen zum Mittelmaß verdammt? Wie viel Potential in jedem von uns steckt, erfährst du in diesem Podcast. Meine Thesen untermauere ich mit zahlreichen Beispielen von Ausnahmetalenten sowie aus meinem eigenen Leben. Viel Spaß bei einer vollen Stunde Inspiration.

 

Der vollständige Text im Blog: https://www.healthyhabits.de/talent/ 

Oct 25, 2016

Wenn wir erstmal reich, schlank und beliebt sind, können wir glücklich sein. Dass wir solche positiven Emotionen erwarten, hat allerdings keinen Einfluss darauf, was wir im Leben tatsächlich erreichen. Entscheidend ist allein, wie wir mit den Schwierigkeiten umgehen, während wir diese Ziele verfolgen. Denn alles, was für uns von Bedeutung ist, ist schwer zu bekommen.

 

Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/leiden/ 

Sep 28, 2016

Bei Healthy Habits schreiben wir häufig über Zucker, weil dieser in unserer Ernährung sehr präsent geworden ist. So präsent, dass er ein Problem darstellt. Eine andere Art von Lebensmitteln ist jedoch noch allgegenwärtiger: Getreide. Die Ernährung der westlichen Welt basiert heute hauptsächlich auf Weizen, Roggen & Co., denn Getreide ist billig im Anbau, lange haltbar, schmeckt gut und kann nach entsprechender Verarbeitung sehr bequem zubereitet werden. Bei jeder Mahlzeit sind es vor allem Getreideprodukte, die am wenigsten Aufwand erfordern oder die wir schon verzehrfertig kaufen können.

Zudem macht Getreide bei den meisten Mahlzeiten den größten Anteil an den konsumierten Kalorien aus. Das belegte Brötchen oder das Müsli zum Frühstück bestehen hauptsächlich aus Getreide. Das gleiche gilt für die Pasta, Pizza oder Spätzle zum Abendessen. Auch die meisten Snacks – Sandwiches, Müsliriegel, Kekse etc. – basieren fast ausschließlich auf Getreide.

Deshalb halten wir nach Alternativen Ausschau, die wir dir in diesem Beitrag vorstellen. Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/pseudogetreide/ 

Sep 25, 2016

Superfoods sind super. Das sagt schon ihr Name. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Konzentration an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen und Omega–3-Fettsäuren sollen Superfoods nicht nur besonders gesund sein, sondern sogar eine heilsame Wirkung haben. Sie gelten als Waffe gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Deshalb sind sie zurzeit in aller Munde. Im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem Beitrag stellen wir dir 8 Superfoods vor, die wir selbst verwenden.

Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/superfoods/

Sep 18, 2016

Seit ich nicht mehr jeden Tag ins Büro gehe, arbeite ich meistens in meinem Wohnzimmer. Wenn ich einen Tapetenwechsel brauche, besuche ich auch mal ein Café und lasse mich für einige Stunden dort nieder. Ich kann arbeiten wo ich will, denn mehr als einen Laptop brauche ich nicht. Doch diese Freiheiten zu haben, ist nicht nur schön. Es ist auch schwierig, denn motivieren muss ich mich allein und das klappt nicht immer. Wie ich dennoch produktiv arbeite, erfährst du in diesem Beitrag.

Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/produktiv/

Sep 14, 2016

An den meisten Tagen versuche ich drei vollwertige Mahlzeiten zu essen. Je konsequenter mir das gelingt, desto weniger Snacks esse ich zwischendurch oder nach dem Abendessen. Doch manchmal will es einfach nicht klappen. Weil ich nicht genug Zeit habe oder mir die Lust fehlt, etwas zu kochen. An jenen Tagen neige ich ganz besonders zum Snacken. Ideal finde ich das selbst nicht, aber so ist es nun einmal. Immerhin sind meine Snacks heute gesünder, als sie es früher waren. Meine zehn gesunden Snacks stelle ich dir heute vor.

 

Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/gesunde-snacks/

Aug 31, 2016

Neulich las ich einen Artikel über Glück. Um genauer zu sein, über glückliche Zufälle und deren Einfluss auf unseren Erfolg im Leben. Der Autor behauptete, Glück würde eine größere Rolle spielen, als viele Menschen bereit sind zuzugeben. Insbesondere erfolgreiche Menschen. Diese neigten häufig dazu, die Bedeutung glücklicher Zufälle herunterzuspielen. Ihrer Meinung nach, haben sie sich ihren Status hart erarbeitet. Im Gegensatz zu anderen Menschen, die sich einfach nicht genug anstrengen.

Im ersten Moment ist es nicht ganz leicht mir einzugestehen, dass viele Ereignisse in meinem Leben auf glückliche Umstände zurückzuführen sind. Die Selbsthilfeliteratur, die ich oft gelesen habe, lehrte mich schließlich, dass ich mein Schicksal selbst in der Hand hätte. In gewisser Weise stehen wir dafür auch mit diesem Blog. Wir berichten häufig über Fortschritte in unserer gesunden Lebensweise und schreiben diese einem selbst gewählten Verhalten zu. Von Glück ist dabei nicht die Rede.

Kompletter Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/zufall/

Aug 17, 2016

Ich weiß, dass es nicht nur an mir liegt. Ich habe dieses Phänomen mit Freunden besprochen, die alle solche Menschen kennen. Menschen, die einfach keine Fragen stellen – auch, wenn man sich schon lange kennt. Ich kann nur darüber spekulieren, warum sie sich so verhalten. Vielleicht glauben sie interessanter zu wirken, wenn sie aus ihrem Leben erzählen, vielleicht finden sie sich selbst spannend, vielleicht hört ihnen sonst niemand zu, vielleicht trauen sie sich nicht, vielleicht sind sie aber auch einfach unaufmerksam. Ich würde es gern wissen, denn möglicherweise ist alles nur ein großes Missverständnis.

Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/keine-fragen/

Aug 14, 2016

Anfangs wollte ich einfach nur verreisen. Einmal um die ganze Welt. Nicht ewig – nur für ein halbes Jahr. Nachdem ich aus meiner Firma ausgeschieden war, hatte ich die notwendige Zeit sowie das Geld dafür. Die Reise sollte ein einmaliges Erlebnis werden, an dessen Ende ich zurückkehren und wieder irgendwo fest arbeiten wollte. Doch dann kam es anders. Unterwegs startete ich einen erfolgreichen Blog, der bald meine Reisen finanzierte.

Deshalb blieb ich nach meiner Rückkehr nur wenige Wochen in Deutschland. In kurzer Zeit traf ich Freunde und Familie und zog anschließend weiter. Erst später versuchte ich länger in Berlin zu bleiben. Zwei Monate sollten es werden. Zwei Monate, in denen ich mich um einen neuen Alltag bemühte. Doch das war schwerer, als gedacht, denn mir fiel schnell die Decke auf den Kopf. Nachdem ich alle Freunde einmal getroffen hatte, wusste ich mit mir nichts mehr anzufangen. Ich fühlte mich zunehmend allein und sah wenig Sinn in meinem Dasein. Für meinen Geschmack hatte ich zu wenige tiefe Freundschaften und eine Partnerin fehlte mir auch.

Damals begann ich davonzulaufen.

Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/weglaufen/

Aug 10, 2016

Mein größtes Problem mit Nachrichten ist, dass sie fast immer negativ sind, denn nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Kriege, Krisen und Katastrophen erhöhen die Aufmerksamkeit der Leser und Zuschauer. Deshalb sehen wir in den Nachrichten, was schlecht ist in der Welt. Je mehr wir davon mitbekommen, desto eher gehen wir davon aus, dass wirklich alles schlecht ist. Wir glauben das, was immer wieder in unser Bewusstsein vordringt.

 

Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/nachrichten/

Aug 3, 2016

„Ach, ich bin ganz schön im Stress.“

Dieser Satz ist zur Normalität geworden. Wer ist heute nicht im Stress? Jeder hat viel zu tun, weiß nicht, was er zuerst machen oder worauf er seine Aufmerksamkeit lenken soll. Für Manche ist Stress sogar ein Statussymbol. Wer Stress hat, ist interessant, nachgefragt, erfolgreich. Viele von uns sind stolz darauf, belastbar zu sein.

Deshalb denken wir nicht zweimal darüber nach, die Beförderung trotz mehr Verantwortung zu akzeptieren. Wir nehmen jede Einladung an, stopfen uns den Kalender mit Terminen voll, suchen uns zusätzliche Hobbys und beschäftigen uns mit dem Projekt „Eigenheim“, obwohl wir eigentlich schon am Anschlag sind.

Irgendwie bekommen wir das schon alles hin. Wir müssen nur effizienter werden, um in der verfügbaren Zeit noch mehr zu leisten. Das scheint die Lösung für unseren Stress zu sein.

http://www.healthyhabits.de/effizienz/

Jul 31, 2016

Die Digitalisierung meines Lebens schreitet immer weiter voran. Vieles davon erleichtert mir den Alltag oder macht ihn auf eine andere Weise besser. Für ein paar Euro im Monat höre ich jede Musik, die ich will, schaue Serien und Filme, die mich interessieren, navigiere durch fremde Städte und Länder, bin von meinen Freunden nur eine Kurznachricht entfernt und insbesondere in meiner Arbeit profitiere ich vom technischen Fortschritt. Alles, womit ich mein Geld verdiene, entsteht am Computer: Texte, Bücher, Videos, Podcasts.

Aber wo so viel Licht ist, da ist auch Schatten. Leider nutze ich diese Technik nicht nur für mich, sondern lasse mich von ihr vereinnahmen. Ich bin ständig mit dem Internet verbunden, um nichts zu verpassen, ein bisschen Langeweile totzuschlagen oder wichtige Arbeit vor mir herzuschieben. Andere Menschen laufen derzeit mit ihren Smartphones in der Hand wie Zombies durch die Straßen und jagen virtuelle Figuren.

http://www.healthyhabits.de/digitale-habits/

Jul 10, 2016

Da wir über einen gesunden Lifestyle schreiben, begegnen wir immer wieder Menschen, die in ihrem Leben etwas verändern möchten. Viele von ihnen schmieden große Pläne, setzen diese aber nie in die Tat um. Stattdessen lesen sie immer mehr Bücher, kaufen Online-Kurse und gehen zu Konferenzen. Sie sind auf der Suche nach einer noch spezielleren Diät oder nach dem Geheimnis für die erfolgreiche Karriere als Selbständige. So als würde ihnen nur noch ein bisschen Wissen fehlen, um endlich durchstarten zu können.

Kompletter Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/gewusst-wie/

Jun 20, 2016

Kennst du das auch? Du wolltest nur eine Handvoll Chips essen, doch ehe du dich versiehst, ist die Tüte leer. Dabei hattest du dir Disziplin geschworen. Vielleicht hast du es sogar versucht, hast die Tüte gleich wieder verschlossen und in den Schrank gelegt, bist dann allerdings doch noch mal aufgestanden, weil dein Appetit nicht gestillt war. Ein paar mal ging das so. Wenige Minuten später lohnte es sich schon nicht mehr, den kleinen Rest aufzuheben.

In diesem Text gehen wir dem Phänomen auf den Grund. Den vollständigen Text gibt es auch bei uns im Blog: http://www.healthyhabits.de/fressformel/

May 29, 2016

Wir versuchen immer Schmerz zu vermeiden und die Freude zu maximieren. Wir möchten am liebsten immer glücklich sein. Wer kann es uns verdenken? Das ist scheinbar der Sinn unseres Lebens. Allerdings wird der Zustand des ewigen Glücks unerreichbar bleiben, denn das Verhältnis von Glück und Leid bleibt im Großen und Ganzen immer gleich.

 

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/nicht-alles-schoen/

May 18, 2016

Sättigung hat wenig damit zu tun wie vielich esse, sondern hauptsächlich damit, was ich esse. Verzehre ich die falschen Lebensmittel, kommt das Hungergefühl schnell zurück. Da ich dieses schlecht aushalten kann, esse ich letztendlich zu viel.

Mein Hungergefühl lässt sich eindeutig darauf zurückführen, was ich esse. Deshalb geht es in diesem Artikel nicht darum, wie man weniger isst, sondern wie man so gesund isst, dass man satt wird ohne seinen Energiebedarf zu überschreiten.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/weniger-hunger/

May 8, 2016

Vor einigen Monaten bat mich eine Leserin, mal über Kochtipps für Singles zu schreiben. Zunächst schob ich diese Idee beiseite, da ich die Herausforderungen in der Single-Küche selbst nicht perfekt bewältige. Auch mir fällt es schwer nur für mich zu kochen. Auf der anderen Seite habe ich in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, und wer weiß, vielleicht kannst du dir etwas davon abschauen.

In diesem Podcast widme ich mich drei Gründen, weshalb manche Singles so ungern den Kochlöffel schwingen. Ich antworte jeweils mit meiner Meinung und Tipps, wie ich diese Herausforderungen meistere. Allerdings glaube ich, dass die ersten beiden Gründe nur vorgeschoben sind. Entsprechend leicht lassen sie sich entkräften. Die große Frage ist, ob es gelingt, das dritte „Argument“ zu überwinden.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/kochen-singles/

Apr 27, 2016

Schlank und gesund sein zu wollen, ist die eine Sache. Im Alltag aber auch so zu leben, eine ganz andere. Es ist schwer, sich gesund zu ernähren. Viel schwerer, als die nächste Tüte Pommes mit Ketchup und Mayo zu vertilgen. Am liebsten hätten wir beides: den gesunden Körper – aber auch das Fast Food, die Limonade und den Kuchen. Deshalb suchen viele Menschen nach gesunden Lösungen, bei denen sie ihre Ernährung nicht umstellen müssen.

Dabei handelt es sich teilweise um längst überholte Glaubenssätze, an denen sie noch festhalten. Manchmal vertrauen sie in den neuesten Trend, der es nun richten soll, nachdem alles andere nicht funktioniert hat. Dann wieder ersetzen sie ein ungesundes Lebensmittel durch ein anderes, das vermeintlich besser sei. Und ganz häufig kaufen sie einfach die Produkte, die findige Unternehmen ins Supermarktregal stellen. So als könnte man das Gemüse auf dem Teller einfach durch ein Diät-Pulver ersetzen.

All diese Lösungen haben eines gemeinsam: Sie sind Alibis. Sie vertreiben das schlechte Gewissen, aber haben nichts mit gesunder Ernährung zu tun. Sie gaukeln dir vor, dass du weiter so leben kannst wie bisher, und trotzdem schlank bleibst. Ich möchte dir nun sieben solcher Alibis vorstellen.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/ernaehrung-alibis/ 

Apr 19, 2016

In einer Zeit, da jeder einen Blog schreiben, Bücher veröffentlichen und seinen eigenen Videokanal betreiben kann, sprießen Experten zu allen denkbaren Themen wie Pilze aus dem Boden. Das ist einerseits gut, weil man nicht mehr die Erlaubnis von Verlagen, Zeitungen und Fernsehsendern braucht, wenn man etwas zu sagen hat. Diese Gatekeeper verlieren ihre Relevanz. Für den Konsumenten hingegen ist es schwerer geworden, die Qualität einer Information zu bewerten. Er kann sich nicht darauf verlassen, dass jemand für ihn die Spreu vom Weizen trennt.

Aber um ehrlich zu sein, konnte man sich darauf noch nie verlassen, denn auch in den alten Medien ist die Expertensituation nicht spürbar besser. Im Radio und Fernsehen werden immer wieder Experten zu Rat gezogen, die bei drei nicht auf dem Baum waren. Doch selbst renommierte Autoren, Wissenschaftler und Ärzte haben nicht immer Recht. Sie liegen auch mal daneben oder widersprechen sich gegenseitig.

Je mehr Expertenwissen ich in Büchern, im Fernsehen und im Internet aufsauge, desto skeptischer werde ich. Ich hinterfrage sie zunehmend, denn es gibt einige Gründe, keinem Experten zu trauen.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/experten/

Apr 13, 2016

Hast du schon einmal versucht, eine schlechte Gewohnheit abzulegen, bist aber immer wieder rückfällig geworden? Damit bist du nicht allein. Jeder von uns versucht doch, sich gesünder zu ernähren, mehr zu bewegen, sparsamer zu sein oder seine Zeit sinnvoller einzusetzen. Nur klappt es häufig nicht.

Eine Ursache für die vielen Rückschläge liegt in unserem Umfeld: Wo wir leben, mit welchen Menschen wir zusammenwohnen, was im Kühlschrank liegt, wie wir arbeiten oder was unsere Freunde tun. Wir handeln lange nicht so selbstbestimmt, wie wir gern glauben mögen. Unsere Umgebung beeinflusst unser Verhalten – ob wir wollen oder nicht.

Wenn wir regelmäßig einer schlechten Gewohnheit nachgehen, liegt es häufig daran, dass wir unser Umfeld darauf ausgerichtet haben. Wir setzen uns immer wieder genau der Versuchung aus, der wir eigentlich widerstehen wollen. Unsere Willenskraft reicht dann nicht aus, um standhaft zu bleiben, denn einer Sache kannst du dir sicher sein: Jeder Verlockung, die uns zur Verfügung steht, werden wir uns früher oder später ergeben.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/umfeld-gewohnheiten/

Apr 6, 2016

Ich spreche häufig mit Menschen, die mit ihrem Berufsleben unzufrieden sind, aber alle aus demselben Grund nichts an ihrer Situation ändern können: Ein Freund von mir ist selbständig, arbeitet jedoch sehr viel. Er müsste sein Arbeitspensum reduzieren, aber würde dann weniger verdienen. Ein weiterer Freund verdient ebenfalls gut, ist aber in seinem eigenen Unternehmen gefangen. Er würde gern aussteigen, aber dann fiele sein Einkommen weg. Jemand anderes arbeitet sich in einem Konzern seit mehr als 10 Jahren nach oben, fühlt sich nun ausgebrannt und möchte alles anders machen, aber ist aufs nächste Gehalt angewiesen.

Alle drei – und auch viele unserer Leser – möchten sich beruflich verändern. Sie wollen aber nicht nur einen Job gegen den nächsten eintauschen, sondern unabhängiger werden. Geld spielt dabei nicht die größte Rolle. Es wäre in Ordnung, (vorübergehend) weniger zu verdienen, wenn sie sich dafür etwas aufbauen können, das ihnen mehr Freiheit gibt. Doch genau das können sie sich nicht leisten. Trotz beruflichen Erfolgs ist am Ende des Monats vom Geld nichts mehr übrig. Manchmal sogar weniger als das.

 

Der vollständige Text im Blog: www.healthyhabits.de/sparen/

Mar 24, 2016

Es ist erstaunlich, welche Macht Smartphones auf uns ausüben. Wie sie uns in den Bann ziehen und Konflikte provozieren, die sich leicht vermeiden ließen. Kein Wunder: Diese Geräte machen uns süchtig. Der reflexartige Griff zum Handy ist oft keine rationale Entscheidung, sondern wird durch das „Glückshormon“ Dopamin getrieben. Ohne uns dessen bewusst zu sein, erwarten wir ein gutes Gefühl, wenn wir das Smartphone in die Hand nehmen – oder warum sonst würden wir alle 11 Minuten aufs Display schauen?


Der komplette Artikel: http://www.healthyhabits.de/handysucht/

Mar 22, 2016

Mit diesem Beitrag möchten wir dir helfen, deinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Einige unserer Tipps sind leicht zu befolgen, andere etwas schwerer. Wenn du nur ein paar davon umsetzt, hast du deine Ernährung bereits deutlich verbessert. Wir empfehlen sogar, nicht alles auf einmal zu ändern. Anderenfalls könnten die Veränderungen überwältigend wirken. Es ist wichtiger etwas durchzuhalten, als alles zu wollen, aber bald einzubrechen.

Nimm dir zunächst nur einen begrenzten Zeitraum vor. Ein ganzer Monat ist oft ein guter Anhaltspunkt. Doch auch weniger wäre schon ein guter Anfang. Veränderungen sind anstrengend und nicht wenige Menschen fürchten sich davor. Daher sollst du nicht das Gefühl haben, nun bis ans Ende deines Lebens auf alles Mögliche verzichten zu müssen. Fang einfach mal an, probiere ein paar Dinge aus. Nach der festgelegten Zeit kannst du dann entscheiden, ob es dir guttut. Los geht's.

Diesen Text findest du auch bei uns im Blog: http://www.healthyhabits.de/14-wege-um-deinen-zuckerkonsum-zu-reduzieren/ 

Mar 21, 2016

Was ist deine größte Herausforderung?

Diese Frage stellen wir unseren Lesern, wenn sie den Healthy Newsletter abonnieren. Manche Antworten tauchen immer wieder auf – zum Beispiel die maßvolle Ernährung. Damit kämpfen viele unserer Leser. In ihren eigenen Worten liest sich das so:

  • „Ständig denke ich an Chips, Schokolade, Torte. Gucke auf die Uhr wann ich wieder etwas essen darf. Ich möchte einfach nur normal essen. Essen, wenn ich hungrig bin und aufhören, wenn ich satt bin. Doch ich schaffe es einfach nicht.“
  • „Zur Zeit beschäftigt mich meine Unfähigkeit, mit dem Essen aufzuhören.“
  • „Kann man es schaffen, Süßigkeiten maßvoll zu essen?“
  • „Heißhungerattacken! Ich esse in kurzer Zeit viele ungesunde Nahrungsmittel und kann nicht mehr aufhören, bis mir übel ist!“
  • „Ich fühle mich von mir selbst sabotiert. Wenn ich mir vornehme, ein gesundes Abendessen mit wenigen Kohlenhydraten zu essen, bekomme ich bald Heißhunger auf alles Kohlenhydrathaltige im Schrank. Da spielt sich ein innerer Kampf ab, bei dem immer der Schweinehund gewinnt. Dann habe ich einen richtigen Fressanfall.“

Der vollständige Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/massvolle-ernaehrung/

Mar 16, 2016

Manche Leser fragen, wie es uns gelingt, in der Ernährung konsequent zu sein. Nun ja, die Antwort lautet: Wir sind es nicht. Wir ernähren uns nicht zu 100 Prozent so, wie es am gesündesten wäre.

Unsere Aufläufe essen wir mit Nudeln, Sahne und viel Käse. Morgens frühstücken wir gerne Brötchen und gehen dafür nicht immer zum Bio-Bäcker. Ins Salat-Dressing geben wir schon mal Honig hinzu. An manchen Tagen essen wir Kuchen. Wir trinken Bier und Radler. Wir essen Pizza. Diese Reihe ließe sich fortführen, aber du verstehst, was ich meine. Wir essen viele Dinge, von denen wir wissen, dass sie nicht ideal sind. Diese Lebensmittel machen bis zu 20 Prozent unserer Ernährung aus.

Aber darf man das? Sind das noch Healthy Habits?

Nein, sie sind nicht healthy. Aber ja, man darf, denn sie sind keine habits. Sie sind teils Kompromisse, die wir aufgrund der Anforderungen des Alltags eingehen. Teils sind sie Ausnahmen, die wir uns bewusst erlauben, und sie sind auch Ausdruck des Wunsches, sich nicht verrückt machen zu lassen.

Nicht diese 20 Prozent machen uns dick und krank, sondern die anderen 80 Prozent. Das sind die Gewohnheiten, die wir im Griff haben müssen. Klar, 100 Prozent gesunde Ernährung wäre (noch) besser, aber es spricht auch einiges gegen solche Konsequenz.

Der komplette Artikel: http://www.healthyhabits.de/konsequente-ernaehrung/

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