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Healthy Habits

Die Artikel des Blogs HealthyHabits.de, eingesprochen von Jasmin Schindler und Patrick Hundt.
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Apr 30, 2016

Wir machen komische Sachen, wenn unser Selbstwertgefühl gering ist: Zum Beispiel tragen wir Bauch-Beine-Po-weg-Hosen, verstellen unsere Stimme oder machen uns über andere lustig, um von uns selbst abzulenken. Wir sagen Ja, wenn wir Nein meinen, nehmen Kritik persönlich und fühlen uns schnell angegriffen. Wir sehnen uns nach Lob, bringen es aber selbst kaum über die Lippen. Unsere Stärken vernachlässigen wir, doch unsere Makel können wir im Schlaf aufzählen. Macht uns jemand ein Kompliment, streiten wir es ab. Wir stürzen uns in Beziehungen mit Menschen, obwohl unser Bauchgefühl bestenfalls durchwachsen ist. Wir bleiben bei ihnen, auch wenn sie uns schlecht behandeln. Oder wir glauben gar nicht erst daran, liebenswert zu sein und jemals das Interesse einer Person dauerhaft zu verdienen.

Mit einem geringen Selbstwertgefühl sind wir unser eigener bester Feind. Wenn es schlecht läuft, führen wir Krieg – gegen uns selbst und andere.

Laut dem Psychologen Nathaniel Branden sind nahezu alle unsere Probleme auf ein geringes Selbstwertgefühl zurückzuführen. Trotzdem ist das Thema unterrepräsentiert. Kaum jemand redet oder schreibt darüber. Wer gibt schon gern zu, dass er nicht die beste Meinung von sich selbst hat? Bis auf ein paar für Suchmaschinen geschriebene Texte und den üblichen „schnellen Tricks“ aus Frauenzeitschriften hat das Internet diesbezüglich wenig zu bieten.

Patrick und ich gehören zu den Menschen mit ausbaufähigem Selbstwertgefühl. Gleichzeitig sind wir abgeturnt von inspirierenden Sprüchen auf malerischen Sonnenuntergangsfotos, Affirmationen und „Liebe dich selbst!“. In unseren Augen brauchen wir mehr ehrliche Texte mit fundiertem Hintergrund, wie ihn Nathaniel Branden bietet. Sein Buch „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ hat einen meiner engsten Vertrauten zu tiefgründigen Veränderungen in seinem Leben veranlasst. Als wir darüber sprachen, begann ich die Tragweite des Themas zu erahnen. Brandens Buch "How to raise your self-esteem" hat mich daraufhin im positiven Sinne erschüttert und zu diesem Artikel motiviert.

Du erfährst im Folgenden, was Selbstwertgefühl ist, was wir für ein besseres Selbstwertgefühl tun können, und welchen Hindernissen du begegnen wirst. Du wirst überrascht sein, was alles zu diesem Thema dazugehört.

http://www.healthyhabits.de/selbstwertgefuehl

Apr 27, 2016

Schlank und gesund sein zu wollen, ist die eine Sache. Im Alltag aber auch so zu leben, eine ganz andere. Es ist schwer, sich gesund zu ernähren. Viel schwerer, als die nächste Tüte Pommes mit Ketchup und Mayo zu vertilgen. Am liebsten hätten wir beides: den gesunden Körper – aber auch das Fast Food, die Limonade und den Kuchen. Deshalb suchen viele Menschen nach gesunden Lösungen, bei denen sie ihre Ernährung nicht umstellen müssen.

Dabei handelt es sich teilweise um längst überholte Glaubenssätze, an denen sie noch festhalten. Manchmal vertrauen sie in den neuesten Trend, der es nun richten soll, nachdem alles andere nicht funktioniert hat. Dann wieder ersetzen sie ein ungesundes Lebensmittel durch ein anderes, das vermeintlich besser sei. Und ganz häufig kaufen sie einfach die Produkte, die findige Unternehmen ins Supermarktregal stellen. So als könnte man das Gemüse auf dem Teller einfach durch ein Diät-Pulver ersetzen.

All diese Lösungen haben eines gemeinsam: Sie sind Alibis. Sie vertreiben das schlechte Gewissen, aber haben nichts mit gesunder Ernährung zu tun. Sie gaukeln dir vor, dass du weiter so leben kannst wie bisher, und trotzdem schlank bleibst. Ich möchte dir nun sieben solcher Alibis vorstellen.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/ernaehrung-alibis/ 

Apr 19, 2016

In einer Zeit, da jeder einen Blog schreiben, Bücher veröffentlichen und seinen eigenen Videokanal betreiben kann, sprießen Experten zu allen denkbaren Themen wie Pilze aus dem Boden. Das ist einerseits gut, weil man nicht mehr die Erlaubnis von Verlagen, Zeitungen und Fernsehsendern braucht, wenn man etwas zu sagen hat. Diese Gatekeeper verlieren ihre Relevanz. Für den Konsumenten hingegen ist es schwerer geworden, die Qualität einer Information zu bewerten. Er kann sich nicht darauf verlassen, dass jemand für ihn die Spreu vom Weizen trennt.

Aber um ehrlich zu sein, konnte man sich darauf noch nie verlassen, denn auch in den alten Medien ist die Expertensituation nicht spürbar besser. Im Radio und Fernsehen werden immer wieder Experten zu Rat gezogen, die bei drei nicht auf dem Baum waren. Doch selbst renommierte Autoren, Wissenschaftler und Ärzte haben nicht immer Recht. Sie liegen auch mal daneben oder widersprechen sich gegenseitig.

Je mehr Expertenwissen ich in Büchern, im Fernsehen und im Internet aufsauge, desto skeptischer werde ich. Ich hinterfrage sie zunehmend, denn es gibt einige Gründe, keinem Experten zu trauen.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/experten/

Apr 13, 2016

Hast du schon einmal versucht, eine schlechte Gewohnheit abzulegen, bist aber immer wieder rückfällig geworden? Damit bist du nicht allein. Jeder von uns versucht doch, sich gesünder zu ernähren, mehr zu bewegen, sparsamer zu sein oder seine Zeit sinnvoller einzusetzen. Nur klappt es häufig nicht.

Eine Ursache für die vielen Rückschläge liegt in unserem Umfeld: Wo wir leben, mit welchen Menschen wir zusammenwohnen, was im Kühlschrank liegt, wie wir arbeiten oder was unsere Freunde tun. Wir handeln lange nicht so selbstbestimmt, wie wir gern glauben mögen. Unsere Umgebung beeinflusst unser Verhalten – ob wir wollen oder nicht.

Wenn wir regelmäßig einer schlechten Gewohnheit nachgehen, liegt es häufig daran, dass wir unser Umfeld darauf ausgerichtet haben. Wir setzen uns immer wieder genau der Versuchung aus, der wir eigentlich widerstehen wollen. Unsere Willenskraft reicht dann nicht aus, um standhaft zu bleiben, denn einer Sache kannst du dir sicher sein: Jeder Verlockung, die uns zur Verfügung steht, werden wir uns früher oder später ergeben.

Der vollständige Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/umfeld-gewohnheiten/

Apr 6, 2016

Ich spreche häufig mit Menschen, die mit ihrem Berufsleben unzufrieden sind, aber alle aus demselben Grund nichts an ihrer Situation ändern können: Ein Freund von mir ist selbständig, arbeitet jedoch sehr viel. Er müsste sein Arbeitspensum reduzieren, aber würde dann weniger verdienen. Ein weiterer Freund verdient ebenfalls gut, ist aber in seinem eigenen Unternehmen gefangen. Er würde gern aussteigen, aber dann fiele sein Einkommen weg. Jemand anderes arbeitet sich in einem Konzern seit mehr als 10 Jahren nach oben, fühlt sich nun ausgebrannt und möchte alles anders machen, aber ist aufs nächste Gehalt angewiesen.

Alle drei – und auch viele unserer Leser – möchten sich beruflich verändern. Sie wollen aber nicht nur einen Job gegen den nächsten eintauschen, sondern unabhängiger werden. Geld spielt dabei nicht die größte Rolle. Es wäre in Ordnung, (vorübergehend) weniger zu verdienen, wenn sie sich dafür etwas aufbauen können, das ihnen mehr Freiheit gibt. Doch genau das können sie sich nicht leisten. Trotz beruflichen Erfolgs ist am Ende des Monats vom Geld nichts mehr übrig. Manchmal sogar weniger als das.

 

Der vollständige Text im Blog: www.healthyhabits.de/sparen/

Mar 24, 2016

Es ist erstaunlich, welche Macht Smartphones auf uns ausüben. Wie sie uns in den Bann ziehen und Konflikte provozieren, die sich leicht vermeiden ließen. Kein Wunder: Diese Geräte machen uns süchtig. Der reflexartige Griff zum Handy ist oft keine rationale Entscheidung, sondern wird durch das „Glückshormon“ Dopamin getrieben. Ohne uns dessen bewusst zu sein, erwarten wir ein gutes Gefühl, wenn wir das Smartphone in die Hand nehmen – oder warum sonst würden wir alle 11 Minuten aufs Display schauen?


Der komplette Artikel: http://www.healthyhabits.de/handysucht/

Mar 22, 2016

Mit diesem Beitrag möchten wir dir helfen, deinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Einige unserer Tipps sind leicht zu befolgen, andere etwas schwerer. Wenn du nur ein paar davon umsetzt, hast du deine Ernährung bereits deutlich verbessert. Wir empfehlen sogar, nicht alles auf einmal zu ändern. Anderenfalls könnten die Veränderungen überwältigend wirken. Es ist wichtiger etwas durchzuhalten, als alles zu wollen, aber bald einzubrechen.

Nimm dir zunächst nur einen begrenzten Zeitraum vor. Ein ganzer Monat ist oft ein guter Anhaltspunkt. Doch auch weniger wäre schon ein guter Anfang. Veränderungen sind anstrengend und nicht wenige Menschen fürchten sich davor. Daher sollst du nicht das Gefühl haben, nun bis ans Ende deines Lebens auf alles Mögliche verzichten zu müssen. Fang einfach mal an, probiere ein paar Dinge aus. Nach der festgelegten Zeit kannst du dann entscheiden, ob es dir guttut. Los geht's.

Diesen Text findest du auch bei uns im Blog: http://www.healthyhabits.de/14-wege-um-deinen-zuckerkonsum-zu-reduzieren/ 

Mar 21, 2016

Was ist deine größte Herausforderung?

Diese Frage stellen wir unseren Lesern, wenn sie den Healthy Newsletter abonnieren. Manche Antworten tauchen immer wieder auf – zum Beispiel die maßvolle Ernährung. Damit kämpfen viele unserer Leser. In ihren eigenen Worten liest sich das so:

  • „Ständig denke ich an Chips, Schokolade, Torte. Gucke auf die Uhr wann ich wieder etwas essen darf. Ich möchte einfach nur normal essen. Essen, wenn ich hungrig bin und aufhören, wenn ich satt bin. Doch ich schaffe es einfach nicht.“
  • „Zur Zeit beschäftigt mich meine Unfähigkeit, mit dem Essen aufzuhören.“
  • „Kann man es schaffen, Süßigkeiten maßvoll zu essen?“
  • „Heißhungerattacken! Ich esse in kurzer Zeit viele ungesunde Nahrungsmittel und kann nicht mehr aufhören, bis mir übel ist!“
  • „Ich fühle mich von mir selbst sabotiert. Wenn ich mir vornehme, ein gesundes Abendessen mit wenigen Kohlenhydraten zu essen, bekomme ich bald Heißhunger auf alles Kohlenhydrathaltige im Schrank. Da spielt sich ein innerer Kampf ab, bei dem immer der Schweinehund gewinnt. Dann habe ich einen richtigen Fressanfall.“

Der vollständige Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/massvolle-ernaehrung/

Mar 16, 2016

Manche Leser fragen, wie es uns gelingt, in der Ernährung konsequent zu sein. Nun ja, die Antwort lautet: Wir sind es nicht. Wir ernähren uns nicht zu 100 Prozent so, wie es am gesündesten wäre.

Unsere Aufläufe essen wir mit Nudeln, Sahne und viel Käse. Morgens frühstücken wir gerne Brötchen und gehen dafür nicht immer zum Bio-Bäcker. Ins Salat-Dressing geben wir schon mal Honig hinzu. An manchen Tagen essen wir Kuchen. Wir trinken Bier und Radler. Wir essen Pizza. Diese Reihe ließe sich fortführen, aber du verstehst, was ich meine. Wir essen viele Dinge, von denen wir wissen, dass sie nicht ideal sind. Diese Lebensmittel machen bis zu 20 Prozent unserer Ernährung aus.

Aber darf man das? Sind das noch Healthy Habits?

Nein, sie sind nicht healthy. Aber ja, man darf, denn sie sind keine habits. Sie sind teils Kompromisse, die wir aufgrund der Anforderungen des Alltags eingehen. Teils sind sie Ausnahmen, die wir uns bewusst erlauben, und sie sind auch Ausdruck des Wunsches, sich nicht verrückt machen zu lassen.

Nicht diese 20 Prozent machen uns dick und krank, sondern die anderen 80 Prozent. Das sind die Gewohnheiten, die wir im Griff haben müssen. Klar, 100 Prozent gesunde Ernährung wäre (noch) besser, aber es spricht auch einiges gegen solche Konsequenz.

Der komplette Artikel: http://www.healthyhabits.de/konsequente-ernaehrung/

Mar 15, 2016

Wir leben in einem Land, in dem wir glücklicherweise nicht viel tun müssen, außer uns an ein paar Gesetze zu halten. Wir sind ziemlich frei. Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der es unausgesprochene Erwartungen gibt. Dabei handelt es sich um Vereinbarungen, denen wir nicht zugestimmt haben, aber von denen wir so tun, als seien sie unumstößliche Naturgesetze. So müssen wir in einer freien Gesellschaft plötzlich eine ganze Menge.

Der vollständige Text: http://www.healthyhabits.de/wir-muessen-gar-nichts-ausser-selber-denken/

Mar 15, 2016

Bei vielen von uns löst Zucker ein suchtähnliches Verhalten aus. Solange wir ihn konsumieren, haben wir ein Verlangen nach noch mehr Zucker und das nicht nur unmittelbar nach einer Tafel Schokolade, sondern auch noch Tage und vielleicht Wochen später. Falls du gerade auf Zuckerentzug bist, leidest du vielleicht unter Entzugserscheinungen. Das wäre nicht ungewöhnlich.

Der vollständige Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/haeltst-du-einen-zuckerentzug-besser-durch/

Mar 13, 2016

Mit Healthy Habits machen wir unser eigenes Ding. Wir schreiben Texte, hinter denen wir stehen. Wir veröffentlichen Bücher und andere Produkte, die wir nützlich finden. Wir arbeiten, wann und wie wir wollen und erhalten positives Feedback. Kurz: Wir mögen unsere Arbeit.

Dennoch – oder gerade deswegen – begegnen uns täglich Widerstände, die uns von der Arbeit abhalten, die wir so mögen. Alle diese Widerstände existieren nur in unseren Köpfen. Doch genau da sind sie besonders störend, denn wenn unsere Gedanken ständig darum schwirren, weshalb wir nicht arbeiten können – dann können wir nicht arbeiten und schieben Dinge auf.

Den vollständigen Text findest du auf: http://www.healthyhabits.de/widerstand/

Mar 10, 2016

Vor meinem letzten Artikel über Hochsensibilität machte ich mir einige Gedanken – was auch sonst als hochsensible Person? Ich zweifelte, ob wir die Leserschaft für dieses Thema haben würden und nicht bereits alles über Hochsensibilität geschrieben worden sei. Trotz aller Zweifel und motiviert durch zwei Korrekturleser klickte ich letztendlich doch auf „Veröffentlichen“.

Ein paar Wochen später zählte der Artikel zu unseren meistgelesenen Texten. Er wurde mittlerweile über 17.000 Mal aufgerufen.

Einige Leser wünschten sich weitere Artikel zur Hochsensibilität. Ihre Kommentare zeugen davon, dass es immer noch Neuentdecker gibt. Hätten sich sonst über 12.000 Menschen zu einem Online-Hochsensibilitätskongress im Februar 2016 angemeldet?

Ich möchte deshalb an meinen ersten Artikel anknüpfen und mich heute der Frage widmen,warum Hochsensible besonders gut für sich sorgen sollten. Ich beschreibe die Dinge aus meiner persönlichen Sicht als HSP (highly sensititve person), wobei ich der Vielfalt der Facetten von HSPs sicher nicht gerecht werden kann.

Selbstverständlich sollte jeder Mensch – ob hochsensibel oder nicht – gut für sich sorgen. Doch aus verschiedenen Gründen sind Hochsensible anfälliger für die Herausforderungen des Alltags. Das liegt an einigen typischen Fähigkeiten bzw. Eigenschaften, die sowohl eine Gabe als auch eine Herausforderung sind.

 

http://www.healthyhabits.de/hochsensible-fuer-sich-sorgen/

Mar 8, 2016

Viele Menschen glauben, sie könnten mit Joggen ihre Ernährungssünden ausgleichen und so die drei bis vier Kilos verlieren, die sie schon immer loswerden wollten. Doch das ist ein Irrtum. Joggen eignet sich nicht, um ein paar Pfunde abzunehmen oder das Gewicht zu halten. Warum das so ist und was aus unserer Sicht stattdessen hilft, erfährst du in diesem Beitrag.

Den vollständigen Text gibt es auch bei uns im Blog: http://www.healthyhabits.de/warum-joggen-sich-nicht-zum-abnehmen-eignet/

Mar 3, 2016

Woran du ein Burnout erkennst - die Anzeichen einer depressiven Episode

Es ist Zeit von meiner depressiven Episode zu erzählen. Denk nicht, dass mir das leicht fällt. Auch wenn Burnout heute immer häufiger diagnostiziert wird, ist es immer noch ein Tabu-Thema. Was sollen Freunde, Familie, Bekannte, Kollegen, Ex-Kollegen und -Arbeitgeber denken? Was, wenn mich dann alle nur noch in diesem Licht sehen?

Ich hatte lange Zeit diese Bedenken. Heute komme ich zu dem Schluss, dass es letztendlich eine Krankheit wie jede andere auch ist. Nur, dass kein Gips zu sehen ist, die Nase nicht läuft, sondern der Kopf eben nicht mitspielt.

Vor einem reichlichen Jahr wäre ich sehr froh gewesen, hätte ich im Internet einen echten, ehrlichen und ausführlichen Erfahrungsbericht gefunden. Vielleicht hätte der meinen Weg beschleunigt, d. h. mir schneller zu erkennen gegeben, dass ich längst in einem Burnout steckte.

Du erfährst in diesem Beitrag meine Geschichte, damit du verstehst, woher meine Erkenntnisse kommen. Außerdem will ich dir von den Symptomen erzählen, die ich damals hatte. Ich hoffe nicht, dass sie dir bekannt vorkommen. Wenn doch, beantwortet dieser Artikel vielleicht die Frage in deinem Hinterkopf: "Habe ich ein Burnout?“

 

http://www.healthyhabits.de/burnout-symptome-woran-ich-merkte-dass-mein-akku-leer-war/

Mar 3, 2016

Wie sich die ersten beiden Yoga-Stunden für eine Anfängerin anfühlen und warum ich Yoga mag.

Seit Jahren schon habe ich Yoga auf dem Schirm. 'Irgendetwas muss da dran sein', dachte ich bisher immer. Schließlich schwören alle darauf, die Yoga machen.

Auch bei unserem Round-up-Post nannten viele Blogger Yoga als eine der Gewohnheiten, mit denen sie sich fit halten.

Doch irgendeinen Grund gab es immer, nicht damit anzufangen. Meistens war ich gefühlt nicht lange genug in einer Stadt, um mich für die Ewigkeit an einen Kurs oder ein Studio zu binden...

http://www.healthyhabits.de/hund-katze-kobra-als-anfaengerin-beim-yoga/

Feb 28, 2016

Neulich fragte mich ein Leser, weshalb Blogger ihre Erlebnisse mit Millionen fremder Menschen teilen wollen. Über diese Frage denke ich schon länger nach. Auch deshalb, weil nicht jeder unsere Offenheit versteht. Die einen bewundern sie. Die anderen sehen in ihr eine Art Prostitution, weil wir uns im Internet auszögen, um Aufmerksamkeit zu erhalten.

Der Text im Blog:  http://www.healthyhabits.de/offen-sein/

Feb 23, 2016

Es gibt wenige Themen, die uns mehr beschäftigen als Geld.

Wir widmen einen Großteil unserer Lebenszeit, um es zu verdienen. Wir sparen es, legen es an, verschenken es und fühlen uns sicherer, je mehr davon auf dem Konto liegt.

Wir kaufen damit Dinge, die uns mehr oder weniger glücklich machen. Es ist gar nicht so leicht in Glück zu investieren. Wenn wir von der Deckung unserer Grundbedürfnisse absehen, gibt es wenige Dinge, die unser Leben spürbar verbessern.

Die meisten Anschaffungen erzeugen dauerhafte bis lebenslange Fixkosten (Auto, Versicherungen, Hausbau). Andere Dinge bereiten uns kurzfristig Freude, verpuffen aber schnell (Klamotten, Handy). Wir gewöhnen uns einfach zu schnell an etwas Neues. Nicht nur Kinder tun manchmal alles dafür ein neues Spielzeug zu bekommen – und gucken es eine Stunde später nicht mehr mit ihrem Allerwertesten an.

Auch in der Uni lernt der geneigte BWL-Student, dass Gehaltserhöhungen die Mitarbeiter nicht motivieren. Sie gewöhnen sich rasch an das neue Lohnniveau – und wollen mehr.

Wenn Geld uns schon nicht vollends glücklich machen kann, was ist es dann?

Es gibt sehr viele Dinge, die kein Geld der Welt kaufen kann. Es sind diese Sachen, die uns glücklich machen.

http://www.healthyhabits.de/10-dinge-die-mehr-wert-sind-als-geld/

Feb 23, 2016

+++ Wie es ist, wenn man sich dick fühlt, obwohl man es nicht unbedingt ist. +++

Nur ein paar Kilo weniger. Dann wäre ich viel glücklicher.

Ich weiß nicht, wie ich als Kind und Jugendliche darauf kam, dass sich mit ein paar Kilo wenigeralles viel besser anfühlen würde.

Unsere Urahnen werden nicht so gedacht haben, während sie einem Mammut nachjagten. Aus Sicht der Evolution macht dieser Gedanke wirklich keinen Sinn.

Doch es ging mir jahrelang so. Während Patrick mit seinen zeitweise 150 Kilogramm und dessen Folgen zu kämpfen hatte, fühlte ich mich mit ca. der Hälfte des Gewichts ziemlich unwohl.

 

http://www.healthyhabits.de/kraeftig-nicht-dick/

Feb 23, 2016

Lass uns heute mal über „Karriere“ sprechen. Es brennt mir unter den Nägeln, weil ich nur schwer aushalten kann, wie selbstverständlich die meisten Menschen sich einem 45-jährigen Arbeitsleben ergeben. So, als wäre es der natürliche Lauf der Dinge. Doch es gibt kein Naturgesetz, das sagt: Du musst 45 Jahre lang jede Woche 40 Stunden arbeiten, und zwar von 9 bis 18 Uhr. Anschließend hast du noch ein paar Jahre Zeit, Kreuzworträtsel zu lösen und auf das Ende zu warten.

 

Den vollständigen Text findest du hier: http://www.healthyhabits.de/6-glaubenssaetze-die-dich-in-deiner-karriere-einschraenken/

Feb 21, 2016

In diesem Beitrag erläutern wir die Vorteile echter Lebensmittel: Warum sollten wir diese essen anstatt der industriell produzierten Waren? Und woran erkennt man ein echtes Lebensmittel überhaupt?

 

Den Textbeitrag findest du hier: http://www.healthyhabits.de/iss-echte-lebensmittel/

Feb 17, 2016

Adam Grant unterscheidet Menschen in Geber, Nehmer und Tauscher. Wir gehen diesen Begriffen auf den Grund und überlegen, was wohl am glücklichsten macht.

 

Der vollständige Text: http://www.healthyhabits.de/nimmst-du-tauschst-du-oder-gibst-du/

Feb 17, 2016

Wir geben dir insgesamt 20 Tipps, die dir dabei helfen sollen, nicht ständig deinem Konsumverlangen nachzugeben.

 

Den vollständigen Text findest du auch im Blog: http://www.healthyhabits.de/was-du-tun-kannst-um-weniger-zu-kaufen/

Feb 17, 2016

In diesem Beitrag stelle ich dir meine zehn liebsten Romane vor.

 

Den zugehörigen Artikel findest du hier: http://www.healthyhabits.de/10-romane/

Feb 17, 2016

In diesem Beitrag stellen wir dir elf Fragen vor, die dir helfen dich von überflüssigen Dingen in deinem Haushalt zu trennen. 

 

Der Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/ausmisten-wie-du-entscheidest-was-du-nicht-mehr-brauchst/

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